Nach Norden im Donegal County

Nach dem World Cup zieht es uns in Richtung Norden. 2015 haben wir den Norden nur wenig intensiv besucht, dabei ist dieser nur spärlich bewohnt und das in einer sehr schönen Region mit Klippen, Sandstränden, Hochländern und saftigen Weiden. Wir machen uns auf nach Donegal. Dieser Ort ist der Ausgangspunkt für unsere anschliessende Reise durch den Norden für 3 Tage.

Und so erreichen wir am frühen Abend Donegal, machen einen Stadtrundgang (hier waren wir 2015 bereits schon) und fahren danach noch ein paar Kilometer dem Wild Atlantic Way in Richtung Norden, Bis wir wiederum einen wunderschönen, einsamen Parkplatz direkt am einer Küstenspitze am Muckros Head. Dort hat es Platz für 2-3 Autos und wir stehen an einer wunderschönen Bucht. Rundherum gischt das Meer und peitscht meterhoch in die Höhe. Der Parkplatz ist etwas windgeschützt, trotzdem wiegelt uns der Wind heftig in den Schlaf. 

Auch am Morgen danach scheint das Nieselwetter noch nicht aufzuhören. Und auch das Meer ist nicht viel ruhiger geworden. 

Aber wir fahren trotzdem weiter in Richtung Norden. Der Tag selber verspricht gemäss Wetterbericht keine Highlights – die Gegend allerdings schon. Wir fahren weiter und finden wunderschöne, einsame Küstenabschnitte und menschenleere Buchten. Die Slieve Leagues haben uns 2015 extrem gut gefallen. Man konnte dort frei entlang der 500 Meter hohen Klippen spazieren und es gab unzählige schöne Fotomotive. Wir fahren wiederum hoch und sind alleine dort – neben den unzähligen Schafen. Aber als wir oben sind, empfängt und Nebel, Niesel und Wind. Es gibt nicht mal ein schönes Foto hier oben.

Auch einen gewaltigen Wasserfall finden wir, nahe am schönen Maghera Beach…. allerdings ist es dort so windig und nieseiig, dass wir draussen keine Fotos machen können. Also mit dem Auto vor den Wasserfall fahren und dann aus dem Auto ein Foto machen – das klappt :). Den Strand erreichen wir allerdings im Regen nicht. Donegal ist übrigens die Region, wo Strickpullover und Tweedsachen in Irland hergestellt werden. Also unendlich viele Factory Outlets und ebensoviele Stops sind eingeplant.

Wir fahren weiter, bis wir schliesslich an einem superschönen Strand in Dunfanaghy unseren nächsten Uebernachtungsplatz finden. Auch wieder hinter den Dünen gut vor Wind geschützt. Der Strand ist riesig und so haben die Hunde wieder mal schön Auslauf. Sehr schön hier. Das Dorf selber ist nicht so gewaltig – eigentlich wollten wir in ein Pub etwas essen – wir haben nichts schönes gefunden und so gab es Pasta an Tomatensauce. Perfekt!

Am nächsten Morgen bricht das Wetter auf. Fertig Nieselregen, Hallo Sonne!! Wie geniessen den Sonnenaufgang direkt am Meer am Strand. Es ist wunderschön hier – finden nicht nur wir, sondern auch die Hunde. 

 

Nach dem Zmorge verlassen wir diesen Ort und fahren direkt nach Dublin. Schliesslich wollen wir noch Shoppen und etwas Feines zNacht Essen. Und dann geht es ja am Donnerstag Morgen bereits wieder zurück nach Grossbritannien…. Also fahren wir auf dem schnellsten Weg zurück nach Dublin und kommen 4 Stunden später auf dem Campingplatz Camac Valley an. Hier machen wir uns und unser Auto frisch und fahren nochmals in die Stadt – um zu shoppen und auch um ein letztes mal im irischen Pub fein zu essen. Wir haben das Old Storehouse ausgesucht. Dieses Pub am Temple Bar liegt etwas zurückversetzt, hat feines Essen und Live-Musik. Also alles, was wir brauchen 🙂

 

Und hier das Ganze auch als Video, inkl. Musik

 

Und so geniessen wir den letzten Tag in Dublin. Am nächsten Morgen fährt uns das Schiff zurück nach Grossbritannien. 10 Tage Irland – ganz anders als 2015. Hat uns seeeeeeeehr gut gefallen :).

Auf dem Heimweg fahren wir noch für einen Shopping-Tag in London vorbei. Hier werden wir sicherlich auch noch ein paar Bilder posten. Bis dann!

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