{"id":5633,"date":"2018-10-02T04:45:03","date_gmt":"2018-10-02T02:45:03","guid":{"rendered":"http:\/\/famwilhelm.ch\/wp\/?p=5633"},"modified":"2021-05-13T10:08:01","modified_gmt":"2021-05-13T08:08:01","slug":"irland-2-0-wir-sind-zurueck-in-dublin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.famwilhelm.ch\/wp\/irland-2-0-wir-sind-zurueck-in-dublin\/","title":{"rendered":"Irland 2.0 &#8211; Wir sind zur\u00fcck in Dublin"},"content":{"rendered":"<p>Die Tage mit gr\u00f6sser werdenden Kindern sind schwierig. Fiona geht ins Klassenlager ins Tessin, Larissa hat die Stelle begonnen und steckt mitten in der Probezeit und Adrian geht nach Azerbaijan resp. nach Baku an einen Karate-Wettkampf. Und gleichzeitig sollen Familienferien geplant werden. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Und so lassen sich einige Dinge unter einen Hut bringen &#8211; andere nicht. Larissa&#8217;s Probezeit ist das einzige, worauf wir keinen Einfluss haben. Und so entschieden wir uns, Irland halt auch ohne Larissa anzugehen &#8211; beim n\u00e4chsten mal ist sie dann wieder dabei.&nbsp;<\/p>\n<p>Dabei kommen wir nicht einfach so auf den Gedanken, Irland im Herbst zu besuchen: Adrian fliegt direkt von Baku nach Dublin, um dort am WSKF World Cup 2018 teilzunehmen. Und so machen wir uns ohne Larissa und Adrian auf, um Dublin anzufufahren. Nicht, ohne ein gemeinsames Abschiedsessen: Chinesisch Essen f\u00fcr die Familie und wir fahren um 2000 Uhr direkt von Bad S\u00e4ckingen aus in Richtung Norden.&nbsp;<\/p>\n<p>Zuerst nach Frankreich und dann geht es rund 700km quer durch Frankreich nach Calais. Die Fahrt in der Nacht ist anstrengend &#8211; die schlaflosen und arbeitsreichen N\u00e4chte vor den Ferien wirken sich aus. Wir machen einige Kurzpausen zwischendrin und erreichen um 0430 Uhr Calais. Wie selbstverst\u00e4ndlich k\u00f6nnen wir dort unsere Hunde im Pet Center pr\u00fcfen lassen und 5 Minuten sp\u00e4ter steht unser Bus bereits im Zug in Richtung England (unsere pr\u00e4ferenzierte Reisevariante nach England ist also der <a href=\"https:\/\/www.eurotunnel.com\/uk\/home\/\">Eurotunnel<\/a>). Und weitere 40 Minuten sp\u00e4ter und dank Zeitverschiebung nun um 0530 Uhr sind wir auf der Insel angekommen. Folkestone und der Linksverkehr haben uns in der Hand!<\/p>\n<p>Den Stress auferlegen wir uns nicht nur selber&#8230;. Die F\u00e4hrgesellschaft <a href=\"https:\/\/www.irishferries.com\/\">Irish Ferries<\/a> hat unsere Abendf\u00e4hre abgesagt und bietet uns als Ersatz die Nachmittagsf\u00e4hre an. Heisst f\u00fcr uns: Statt um 1800 Uhr m\u00fcssen wir um 1330 Uhr in Holyhead sein. Also gibt es keine Pause in Folkestone, kein Sightseeing und wir nehmen die weiteren 600km unter die R\u00e4der. Diesmal mit Linksverkehr, aber das funktionierte ja bereits 2014 und 2015 ganz problemlos. Pause gibt es nur um zu Tanken oder mal schnell einen Burger zu futtern oder die Hunde Gassi zu f\u00fchren. Und so erreichen wir kurz nach Mittag Holyhead. 2015 haben wir es uns noch richtig gut gehen lassen und sind in eines der Strandrestaurant Essen gegangen. Dieses Jahr nicht&#8230; Wir reihen uns in die endlose Schlange ein und hoffen auf einen Platz in der F\u00e4hre &#8211; was am Ende aber v\u00f6llig unproblematisch war.&nbsp;<\/p>\n<p>Sehr p\u00fcnktlich legt die F\u00e4hre ab und tuckert in Richtung Irland. Wir geniessen die Annehmlichkeiten an Bord des Schiffes &#8211; und insbesondere seit langem zwei Stunden Schlaf. &nbsp;Und dann k\u00f6nnen wir bei Sonnenschein noch das Schiff erkunden. Wirklich sch\u00f6n hier.&nbsp;<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>Und p\u00fcnktlich landen wir um 1730 Uhr in Dublin im Hafen. Es geht einige Zeit, bis die F\u00e4hre wieder alle Fahrzeuge rausgespuckt hat &#8211; daf\u00fcr d\u00fcrfen wir einfach beim Zoll vorbeifahren. Rasche Einreise und schon sind wir unterwegs in Richtung Camac Valley Campingplatz in Dublin. Dieser liegt am Autobahnring (M50) und ist f\u00fcr uns die sichere Alternative, um am ersten Tag eine M\u00fctze Schlaf zu erhalten. Und nach einer ausgiebigen Hundetour machen wir das dann auch&#8230; Am n\u00e4chsten Tag (Montag) erwarten wir bereits Adrian, der direkt aus Baku mit dem Flieger anreisen wird.&nbsp;<\/p>\n<p>Nach einer gem\u00fctlichen, aber wirklich sehr kalten Nacht machen wir uns fr\u00fch auf, um Dublin zu erkunden. Wir finden auf Anhieb wieder &#8220;unseren Parkplatz&#8221; und f\u00fchlen uns wieder wie Zuhause. Sch\u00f6n ist es in Dublin &#8211; insbesondere wenn die Sonne scheint! Und wir finden auch gleich wieder unser Restaurant, wo wir 2015 das Irish Breakfast genossen haben. Also rein und geniessen:&nbsp;<\/p>\nngg_shortcode_1_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So, frisch gest\u00e4rkt geht es auf, die Stadt zu erkunden. Wir beginnen in der Temple Bar und drehen unsere Runden \u00fcber die Br\u00fccken der Stadt, in den Fussg\u00e4ngerzonen vom Stadtzentrum bis zu den Docks. Dublin gef\u00e4llt uns wirklich &#8211; auch wenn wir die vielen Sehensw\u00fcrdigkeiten mit Hund nicht geniessen d\u00fcrfen&#8230;.<\/p>\nngg_shortcode_2_placeholder\n<p>Und dann fahren wir am sp\u00e4ten Nachmittag in das Hotel der SSKF Nationalmannschaft. Hier etwas ausserhalb von Dublin nehmen wir Adrian sowie Eric, Edwin und Sahin Sensei in Empfang. Nach einem ersten Guinness gehen wir in ein Pub und nehmen typisches irisches Essen in uns auf: Rib-Eye und Burgers&#8230;. Ein guter Start in Dublin \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Und \u00fcbernachten d\u00fcrfen wir auch gleich auf dem Parkplatz des <a href=\"http:\/\/www.thebrockinn.ie\">The Brock Inn<\/a>. Vielen Dank!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Tage mit gr\u00f6sser werdenden Kindern sind schwierig. Fiona geht ins Klassenlager ins Tessin, Larissa hat die Stelle begonnen und steckt mitten in der Probezeit und Adrian geht nach Azerbaijan resp. nach Baku an einen Karate-Wettkampf. Und gleichzeitig sollen Familienferien geplant werden. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Und so lassen sich einige Dinge unter einen Hut bringen &#8211; andere nicht. 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